Newsletter März 2010
Die Sonne lockt uns in den Garten; Ihr individuell gestallteter Wellnessbereich mit Vogelgezwitscher-Live-Konzert.
Sie möchten in diesem Bereich kreativ und aktiv werden, dann besuchen Sie uns, denn wir freuen uns auf jedes Beratungsgespräch.
Entweder schauen Sie in der Baumschule in Siedenburg oder auf der Informa in Sulingen vorbei.
Veranstaltungshinweis:
Vom 16. bis 18. April 2010
finden Sie uns auf der
Informa
- Die Messe für Familie, Freizeit und Technik -
in Sulingen am Hasselerweg
auf dem Stand Nr. 28
gemeinsam mit unseren Geschäftsfreunden des "Aktiven Siedenburg".

Gerne würden wir Sie auf unserem Stand mit dem Ausstellungsschwerpunkt Frühjahrsblüher begrüßen und uns freuen, wenn wir Ihnen mit unserm Rat zu Ihrem Garten behilflich sein können.
Fachvorträge auf der Informa
Am Sonnabend und Sonntag
informiert unser
Kundenberater Rainer Wagner
um 14:30 und um 16:30 Uhr
zum Thema
Blickpunkte im Frühjahrgarten
in einem 15 min Vortrag.
Jetzt noch ein paar Pflanzenschutztippszu bestimmten Gehölzen zum Saisonstart, damit Ihr Garten gesund bleibt.
Die Forsythie
ist durch ihre intensiv gelben Blüten in vielen Gärten ein geschätzter Frühlingsbote. Sie wächst auf fast allen Böden und ist eine sehr unkomplizierte Pflanze.
Treten hier Krankheiten wie Bakterienkrebs, Sprossanormalien oder Blütenwelke auf, sind die befallenen Triebe zu entfernen. Gegen die Blütenwelke ist ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe erforderlich.
Kräuselkrankheit am Pfirsich
Eine wirksame Bekämpfung ist nur vorbeugend und nur zur Zeit des Knospenschwellens gegeben. Wirksame Fungizide (Pilzbekämpfungsmittel) sind für den Privatgarten zur Zeit nicht zugelassen. Kupferpräparate und das Neudorfmittel "Neudoct Obst und Gemüse pilzfrei" sollen einen Befall hemmen.
Spitzendürre (Monilia laxa)
Besonders Sauerkirschen, sowie Mandel- und Kirschbäume und auch ihre Zierformen werden über die Blüten bei feuchter Witterung vom dem Pilz Monilia laxa infiziert.
Zur wirksamen vorbeugenden Bekämpfung sind je eine Behandlung zum Blühbeginn, in der Vollblüte und in der abgehende Blüte notwendig. Als Fungizid kann der systemische Wirkstoff Myclobutanil eingesetzt werden.
Wenn man auf eine chemische Behandlung verzichten möchte oder sie verpasst hat, so ist ein Rückschnitt der befallenen Triebe unbedingt notwendig. Sonst würde sich der Pilzbefall ausgehend von der Blüte immer weiter ins gesunde Holz ausbreiten. In der Praxis bedeutet dies, dass die oben genannten Arten zum Blütenende hin inspiziert werden müssen. Verbleiben die verblühten, unansehnlich braunen Blütenblätter außergewöhnlich lange am Trieb hängen, so sind diese befallen. Der über die Blüten infizierte Trieb muss großzügig (5-10cm) ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Würde man auf krankes Gewebe treffen, könnte die Spitzendürre über die Klinge auf den nächsten Schnitt übertragen werden.
Gefahr für Steinobst und Kirschlorbeer: Schrotschusskrankheit
Wichtiges Steinobst sind beispielsweise Kirsche, Zwetschge, Pflaume, Mirabelle, Pfirsich und Nektarine.
Als Kirschlorbeer bezeichnet man botanisch Prunus laurocerasus mit seinen Sorten.
Karminrote Flecken auf den Blättern im Frühjahr weisen auf einen Befall mit der Schrotschusskrankheit hin. Später entstehen Löcher in den Blättern und sie fallen ab. Bei Steinobst können an den Früchten von Kirschen, Pflaumen und Pfirsichen möglicherweise ebenfalls eingesunkene rot umrandete Flecken auftreten.
Der pilzliche Schaderreger überwintert an mumifizierten Früchten, befallenen Blättern und an den Trieben. Die Infektion findet beim Austrieb statt. Auf die Beseitigung der Infektionsquellen (altes, befallenes Laub, befallene Triebe und Fruchtmumien) ist daher jetzt besonderer Wert zu legen.
Chemische Pflanzenschutzmittel sind nicht zugelassen.
Vielleicht interessieren Sie sich für die Angebote im März.
Schauen Sie auf unsere Internet-Seite www.baumschule-husmann.de unter dem Menüpunkt Aktuelles, Angebote
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Husmann
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Baumschule Husmann
Inh. Astrid Fortkamp e. K.
Sulinger Straße 1
27254 Siedenburg
Tel.: +49(0) 42 72 / 93 13 - 0
E-Mail:
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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812 716 177
HR A 100605 Amtsgericht Walsrode
März 2010




